Articles and essays

Immer Ärger mit der Kunst – ein zeitgenössisches Beziehungsdrama

Über das Buch “Kunst hassen” von Nicole Zepter, abgedruckt im Magazin Von Hundert  3-2014

Auf der Anklagebank: die Kunst.
Ihre Komplizen (mitangeklagt wegen Kuppelei): Künstler, Galeristen, Kuratoren, Museumsdirektoren (zusammen auch Kunstbetrieb genannt).
Die Opfer: Scharen von vor den Kopf gestoßenen Kunstliebhabern.
Der Vorwurf: Heiratsschwindel und Hochstapelei.

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Im Manöver

Ein Text von Diana Artus zu Videoarbeiten von Fabian Bechtle, 2011

Plötzlich ein Knall. Etwas rieselt von der Decke. Für einen Moment verstummt das
Gespräch.

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Die Einsamkeit des Kreativarbeiters

Jungle World Nr. 20/2011 (in abgeänderter Form)

Die “Verwirklichung des Traums vom selbstbestimmten Leben” hatte sich die ‘digitale Boheme‘ vorgenommen. Wie sieht es mit dieser Verwirklichung aus, fünf Jahre nachdem das Buch Wir nennen es Arbeit die Aufmerksamkeit auf die kreativen Freiberufler gelenkt hat?

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Mehr als die Summe seiner Teile

Review über das Ausstellungsprojekt Exhibition, Elizabeth Street 211 New York, März-August 2009.

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More then the Sum of its parts

Review about the project Exhibition, Elizabeth Street 211 New York, March-August 2009.

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Bilder vom anderen Leben

Jungle World Nr. 50/2008

Das Cutup Collective aus London ordnet Werbetafeln neu.

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Der Letzte macht das Licht aus

Jungle World Nr.24/2008

Der Clan du Néon aus Frankreich hat genug von Neonreklame und macht in nächtlichen Straßen das Licht aus.

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Der Bohemien zahlt selbst

Jungle World Nr. 36/2007

Von der Unterdrückungskompetenz zur Laufburschenschaft: Die ‘digitale Bohème’ verwirklicht laut Selbstauskunft den Traum vom selbstbestimmten Leben. Aber ist sie wirklich freier, weil sie das Büro jederzeit verlassen kann, um im Café zu arbeiten? In Berlin hat sie nun ihren ersten Kongress abgehalten.

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Die Zeichen auf der Tasse

Jungle World Nr.30/2007

Graffiti ist dabei, zu großen Teilen erfolgreich domestiziert zu werden. Entscheidende Impulse dafür kommen auch aus den Reihen der Sprayer selbst. Ein Beispiel ist die aktuell im Bethanien stattfindende Streetart-Ausstellung Backjumps, die diesmal besonders konventionelles Graffiti zeigt und Senioren zu ‘Senior Writern’ machen möchte.

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Die Wahrheit über Irene

Rede zu meiner Ausstellung The hallucinated city anläßlich der Verteidigung meines Diploms Fotografie und Bildende Kunst (HGB Leipzig, 2007)

In Italo Calvinos Buch Die unsichtbaren Städte berichtet Marco Polo dem Mongolenherrscher Kublai Khan von den verschiedenen Städten, die er während seiner Reisen gesehen hat. Er erzählt ihm auch von einer Stadt namens Irene…

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Wie man Artstar wird

Jungle World Nr.45/2006 (in Auszügen)

Den richtigen Leuten auffallen und die wichtigen Partys besuchen. Über die Strategie der
Selbstvermarktung von Künstlern in Zeiten des mentalen Kapitalismus.

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Ein vager Verdacht. Gefühlte Sicherheit in Mexico-City. Über die Ausstellung »Suspicious Setting«.

Dossier Jungle World Nr.38/2006.

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